Einfach Lesen und Schreiben lernen - ohne Stress für Kinder und Eltern
R3 wurde ursprünglich für die Therapie von Schreibstörungen entwickelt, es erwies sich dabei als sehr erfolgreich. Es zeigte sich auch, dass es den Lernprozess beim Schreiben und Lesen lernen erstaunlich beschleunigte. Rechtzeitig eingesetzt verhinderte es Schreibstörungen, obwohl die betroffenen Kinder nicht „schreibreif“ waren. Das Lernen machte wieder Spaß, Hausaufgaben wurden in angemessener Zeit fertiggestellt.
Mit R3 Lernblockaden verhindern
Schreiben können bedeutet, dass die Buchstaben wie von selbst auf dem Papier entstehen, das Handlungsgedächtnis weiß welche Bewegungen dazu erforderlich sind. Lesen kann man, wenn das gesehene Wort vom inneren Ohr gehört wird oder durch das innere Hören der Laute eines unbekannten Wortes neu erlesen wird. Um dies innerhalb eines angemessenen Zeitraumes zu erreichen, braucht es
- Die Schreibvoraussetzungen: motorische, sensorische und kognitive Reifungsschritte, die aus dem Zusammenwirken von Funktionsreifung und Funktionsübung entstehen. Dies geschieht z.B. beim Malen, Basteln, Zuhören und Bilderbücher anschauen u.a. mehr. Die Schreibvoraussetzungen sollten vor Beginn des Schreibunterrichts erworben werden.
- Das individuell erforderliche Maß an Funktionsübung
- Motivation, die aus dem Spaß am Lernen und dem Lernerfolg entsteht.
Für Kinder, die nicht über diese notwendigen Entwicklungsbausteine verfügen, stellt das Schreiben/Lesen lernen müssen, häufig eine nicht zu bewältigende Herausforderung dar. Das Lerntempo und die vermittelnde Lernmethode können im Schullalltag in der Regel ihren individuellen Möglichkeiten nicht angepasst werden.
So kann es schon früh zu einem Gefühl von Hilflosigkeit, Versagensangst, Lernblockaden und Vermeidungsverhalten kommen. Schreiben und Lesen ist Bewegung, geistig und körperlich. Sobald es zur Blockierung mit Erscheinungen wie Verweigerung, stundenlangen Hausaufgaben, Trotz, Weinen usw. kommt, stagniert Bewegung - körperlich, emotional und geistig. An Lernen ist dann nicht mehr zu denken.
Dies begünstigt
das Entstehen von Schreibphobien, die ihren Ursprung stets
in der subjektiv empfundenen oder auch tatsächlich vorhandenen Diskriminierung
innerhalb der Schulklasse haben. Indirekt können sich
Schreibstörungen auch auf das Rechnen lernen auswirken (Textaufgaben, Zahlen
schreiben).
Langfristig wirkt sich „nicht fließend“ schreiben und lesen können
auf fast alle Schulfächer aus.
R3 führt zu schnellem Lernerfolg
R3 vereinfacht den Lernprozess auf den motorischen und sensorischen Anteil. Die Konzentration auf die Kombination von Bewegen und Fühlen fördert die schnelle Speicherung im Handlungsgedächtnis, das Schreiben wird schnell zu einer automatisierten Bewegungsfolge. Das Lernen ist völlig stressfrei, macht Spaß und motiviert.
Ich empfehle es deshalb für Kinder im Vorschulalter als Vorbeugung, bei Kindern in der ersten Klasse zur Verhinderung oder Beseitigung einer verzögerte Schreib/Leseentwicklung, für Zweitklässler ggf. für den Übergang zur Schreibschrift. Bei bereits bestehenden Schreibstörungen sollte R3 therapeutisch von qualifizierten Ergo- oder Lerntherapeuten eingesetzt werden. Eltern können das Verfahren leicht in Workshops erlernen und es dann direkt bei der Hausaufgabenbegleitung anwenden.






